Jesusherz Basilika

Diese späthistorizistische Kirche wurde 1902.

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Diese späthistorizistische Kirche wurde 1902 nach dem projekt des Zagreber Architekten Janko Holjac errichtet und ist ein vorbildhaftes Beispiel des Kirchenbauwesens im Neobarockstil. Für den Bau der Kirche setzte sich Bischof Juraj haulik ein und ihre Errichtung ist seiner Stiftung von 60 000 Gulden zu verdanken. Neben der monumentalen, nach dem Dom größten Kirche in Zagreb, wurde auch das Kloster gebaut. Die Basilika befindet sich im Unterstadtkern. Da die mikrourbanistische Regulierung mit angemessenen Straßenschnittlinien (kleiner Platz mit Blick auf Zrinjevac) nicht durchgeführt wurde, ist der Gesamteindruck des Gebäudes im Raum verringert. Das geräumige Schiff ist mit einem faßförmigem Gewölbe überwölbt und mit hohen Seitenkapellen beleuchtet. Die plastische barock - klassizistische Dekoration ist mit der modernen Raumkonzeption, in der Breite un Beleuchtung dominieren, in Einklang gebracht. Die Vorderseite der Kirche kommt durch die Glockentürme mehr zum Ausdruck, die in der oberen Zone aus einem Viereck in ein Achteck übergehen und mit Kuppeln enden. An der Ausstattung der Kirche beteiligten sich die einheimischen Meister, während der Hauptaltar nach dem Entwurf von Hermann Bollé errichtet wurde. Den Ehrentitrl, basilica minor, verlieh der Jesusherzbasilika Papst Pio XII 1941.

Bekannte über Zagreb

THE BLACK KEYS (Patrick)

THE BLACK KEYS (Patrick)

Wir sind zum ersten Mal in Zagreb. Es gefällt uns hier sehr gut. Wir werden es zwar nicht schaffen, an die Küste zu fahren, aber wir werden uns erholen und ein wenig durch die Stadt spazierengehen...

Quelle: INmusic festival

Tommy Emmanuel

Tommy Emmanuel

Der Konzertsaal Lisinski hat mir sehr gut gefallen. Es war ein ganz besonderes Gefühl dort aufzutreten, weil die Menschen aufmerksam zugehört und die Musik mit ihren Herzen gefühlt haben. Lisinski ist ein wunderschöner Konzertsaal und ich fühle mich geehrt, dass ich dort auftreten darf. Mein erster Auftritt im Lisinski ist mir in sehr schöner Erinnerung geblieben. 

Source: www.muzika.hr

David Byrne

David Byrne

Die umliegenden Berge auf der einen Seite der Stadt ausgenommen, ist Zagreb perfekt zum Radfahren. David Bryne (Talking Heads) anlässlich des Erscheinens seines  Buches Bicycle Diaries. 

Source: www.mvinfo.hr

Eric Sardinas

Eric Sardinas

Ich freue mich auf Zagreb als den Ort, an dem ich mich immer wohl fühle und habe den Eindruck, als ob zu viel Zeit vom letzten Besuch vergangen wäre, obwohl er nur etwas mehr als ein Jahr zurückliegt. 

Source: www.muzika.hr

Jesse Eisenberg

Jesse Eisenberg

Jesse Eisenberg war im Herbst 2007 längere Zeit in Zagreb: Zagreb ist eine unglaubliche Stadt. Ich habe es genossen, die alten Stadtteile zu besichtigen und abends ging ich in die Clubs. Es hat mich auch begeistert, dass Österreich und Italien so nahe sind, so dass ich an den Wochenenden nach Venedig, Mailand, Ljubljana, Graz, Split u.v.a. Städte fuhr. 

Source: www.vjesnik.com

Melanie Fiona

Melanie Fiona

Es tut mir leid, dass ich nicht länger bleiben und ein wenig mehr von der Stadt sehen konnte, aber Jarun mit dem See und den Nachtclubs hat mich begeistert. Es hat alles was man für eine gute Party braucht. 

Source: Hotel Antunović Zagreb

50Cent

50Cent

Ich habe mich ganz besonders auf Zagreb gefreut, vor allem, weil meine Mutter mit mir reiste. Meine Leute haben vorher alles genau erforscht, damit wir es schaffen, die wichtigsten Sachen in der Stadt zu sehen!

Source: Hotel Antunović Zagreb

Foals

Foals

Wir sind wegen unseres ersten Auftritts in Kroatien aufgeregt und überglücklich, weil wir Zeit hatten, ihre wunderschöne Stadt zu besichtigen.

Quelle: INmusic festival

Courtney Thorne Smith

Courtney Thorne Smith

Danke für eine der besten Hotelerfahrungen überhaupt. Unsere Zimmer waren wunderschön, das Personal ausgezeichnet, jeder Augenblick war ganz besonders. Und Zagreb... zauberhaft! Nur das Beste!

Source: Esplanade Zagreb Hotel

Alex Kapranos

Alex Kapranos

Alex Kapranos (Franz Ferdinand) schrieb auf seinem Blog über Zagreb:  http://bit.ly/nO3yin

Source: www.guardian.co.uk